Eine Frau sitzt auf der Bühne und häkelt eine Wunschschnur.
Das Wünschen hilft. In dem Fadenknäuel befindet sich ihr Kind, ein kleines Eselein.
Nachdem sie es "entbunden" hat, wird die weitere Geschichte auf einem Bauchladen mit Handpuppen gespielt.
Wie die Jahreszeiten wechseln auch die Gemütslagen des Eseleins von Trauer, Trotz zu Mut und Witz, bis es sich schließlich als Prinz "entpuppt".
Eine auf wenig Material reduzierte Spielweise und die poetische Sprache lassen Raum für eigene Bilder. |